In den vergangenen Tagen nahmen wir mit einigen Mitgliedern der deutschen „Jugend für das Leben“ am 2. Ökumenischen Kirchentag in München teil. Dabei wollten wir die Gelegenheit des Kirchentages nutzen, möglichst viele Leute auf unser Thema aufmerksam zu machen. Hierfür ge­stalteten wir in Zusammenarbeit mit anderen Lebensschutzgruppen (ALfA, CDL, Kaleb, TCLG) auf dem Messegelände eine Insel für das Leben:

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Anhand von Bildern und Modellen veranschaulichten wir die Entwicklung des ungeborenen Babys im Mutterleib und informierten u.a. über Abtreibung sowie die schrecklichen Folgen für Mutter und Kind. Für das Aufzeigen von Alternativen luden wir im Vorfeld Paula von Ketteler von der „Birke“ ein, die unser Standteam ergänzte. Sie stellte in diesen Tagen besonders das Projekt „1000plus“  vor, welches darauf abzielt Schwangeren in Not zu helfen.

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Ausgestattet mit einem neue Messestand und adretten JfdL-Poloshirts ernteten wir reges Interesse. Viele Jugendliche und junge Erwachsene blieben bei uns stehen und suchten das Gespräch mit uns. Neben zahlreichen Informationsschriften und den ProLife-Ansteckfüßchen konnten wir auf diese Weise – allein an unserem Stand – rund 2000 Embryonenmodelle verteilen.

Unsere Arbeit für das Leben fiel auch Medienvertretern ins Auge, sodass wir in das Projekt „Gesichter der Hoffnung“ des Erzbistums Freiburg eingebunden wurden und man uns vor unserem Stand interviewte

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Am Ende konnten wir viele neue Mitglieder gewinnen und uns mit den anderen Lebensschutzgrup­pen konstruktiv austauschen und vernetzten. An dieser Stelle soll auch der gute Austausch mit den Mitarbeitern des Lebenszentrums München („EuroProLife“) und den Vertretern der Gruppe „AusWeg?!“ (Pforzheim) unterstrichen werden, die ihre Stände in der Nachbarhalle des Messezen­trums hatten.

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Der Einsatz auf dem 2. Ökumenischen Kirchentages war letztlich ein voller Erfolg. Es ist umso ein­drucksvoller, wenn gerade jungen Menschen für den Schutz der ungeborenen, gebrechlichen und alten Menschen eintreten. Lebensschutz wird so attraktiv und anziehend. Darum ist es wichtig, dass gerade unsere Generation sich mehr auf diesem Gebiet engagiert. Gelegenheit dafür gibt es genug. Wir freuen uns über jeden, der uns unterstützen und selbst aktiv werden möchte.

Michael

Linkempfehlung:

Weitere Bilder zum Ökumenischen Kirchentag in München 2010

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