<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jugend für das Leben Deutschland</title>
	<atom:link href="http://www.jugendfuerdasleben.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jugendfuerdasleben.de</link>
	<description>Gemeinsam für den Schutz des menschlichen Lebens</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 May 2012 19:04:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Berührt vom Marsch für das Leben</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/beruhrt-vom-marsch-fur-das-leben/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/beruhrt-vom-marsch-fur-das-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Lebensschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Marsch für das Leben Brüssel 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Stoppt Abtreibung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=1186</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich keine Erwartungen an den Marsch für das Leben in Brüssel, der am 25. März veranstaltet wurde. Ich wurde mehr oder weniger mitgeschleppt und dachte mir: „Naja, guckst du dir mal an, was die da so machen.“ Dass es tatsächlich so cool werden würde, hatte ich allerdings nicht erwartet. Los ging es für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich keine Erwartungen an den Marsch für das Leben in Brüssel, der am 25. März veranstaltet wurde. Ich wurde mehr oder weniger mitgeschleppt und dachte mir: „Naja, guckst du dir mal an, was die da so machen.“ Dass es tatsächlich so cool werden würde, hatte ich allerdings nicht erwartet.</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/04/Brüssel24.jpg"><img class="size-medium wp-image-1194" title="Brüssel2" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/04/Brüssel24-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jugend für das Leben in Brüssel</p></div>
<p>Los ging es für mich von Köln aus mit dem Bus. Nach knapp drei Stunden kamen wir in Brüssel an. Das Wetter war super, es war warm und sonnig. Bevor der Marsch dann losging, gab es einige Reden von verschiedenen Gesichtern der Pro-Life-Bewegung. Besonders berührte mich eine Rednerin, die davon berichtete, dass sie als Jugendliche eine Abtreibung hatte und wie sie das belastete, bevor sie anfing darüber zu sprechen. Nachdem wir alle mit weißen Rosen, Schildern, Buttons und Luftballons ausgestattet worden waren, liefen wir schließlich los. Ziel war der Justiz-Palast, vor dem wir alle unsere Rosen niederlegten und die Luftballons steigen ließen.</p>
<p>Beeindruckt haben mich nicht nur die vielen Menschen aus allen Altersgruppen, die zu dem Marsch gekommen waren, oder die vielen Menschen, die sich mit vollem Engagement für das Leben einsetzen, sondern vor allem, dass ich durch diesen Marsch das Gefühl bekommen habe, dass ich wirklich etwas verändern kann. Vielleicht nur etwas Kleines, aber das ist immerhin ein Anfang, und es ist ein total gutes Gefühl nicht nur zu denken, dass sich etwas verändern muss, sondern tatsächlich daran teilzuhaben und mitzuarbeiten.</p>
<div id="attachment_1197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/04/Brüssel33.jpg"><img class="size-medium wp-image-1197" title="Brüssel3" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/04/Brüssel33-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Lebensschutz wird immer attraktiver</p></div>
<p>Ich bin sehr dankbar, dass es die Möglichkeit gibt, an solchen Aktionen wie dem Marsch für das Leben teilzunehmen,  und dass es so viele Menschen gibt, die sich auf die eine oder andere Weise engagieren. Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich an einem solchen Marsch teilgenommen habe.</p>
<p>Alessandra</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eindrücke vom Marsch für das Leben, Brüssel 2012 <object width="500" height="375"> <param name="flashvars"
    value="offsite=true&lang=en-us&page_show_url=%2Fphotos%2F43099701@N07%2Fsets%2F72157629979977815%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2F43099701@N07%2Fsets%2F72157629979977815%2F&set_id=72157629979977815&jump_to="></param>
    <param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param>
    <param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash"
    src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true"
    flashvars="offsite=true&lang=en-us&page_show_url=%2Fphotos%2F43099701@N07%2Fsets%2F72157629979977815%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2F43099701@N07%2Fsets%2F72157629979977815%2F&set_id=72157629979977815&jump_to="
    width="500" height="375"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/beruhrt-vom-marsch-fur-das-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gebet für das Leben in Münster</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/gebet-fur-das-leben-in-munster/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/gebet-fur-das-leben-in-munster/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[1000 Kreuze]]></category>
		<category><![CDATA[Marsch für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=1007</guid>
		<description><![CDATA[Der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ in Münster am 10. März 2012 war für mich die erste öffentliche Lebensschutz-Aktion. Als wir ankamen, waren wir die ersten Teilnehmer und die Polizei hatte unseren offiziellen Treffpunkt, den Kirchplatz der Aegidii-Kirche, schon abgeschirmt. Bis 14:30 Uhr füllte sich der Platz mit immer mehr Lebensrechtlern und wir konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ in Münster am 10. März 2012 war für mich die erste öffentliche Lebensschutz-Aktion. Als wir ankamen, waren wir die ersten Teilnehmer und die Polizei hatte unseren offiziellen Treffpunkt, den Kirchplatz der Aegidii-Kirche, schon abgeschirmt. Bis 14:30 Uhr füllte sich der Platz mit immer mehr Lebensrechtlern und wir konnten die ersten interessanten Gespräche führen.</p>
<div id="attachment_1018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/03/1-5d184ec7f89c5f56.jpg"><img class="size-medium wp-image-1018" title="Lebensrechtler in Münster" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/03/1-5d184ec7f89c5f56-300x224.jpg" alt="Lebensrechtler in Münster" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Lebensrechtler in Münster</p></div>
<p>Zwei englische Pro-Life-Aktivisten, die extra für den Gebetszug aus London hergeflogen waren, führten Interviews mit einigen Vertretern der <em>Jugend für das Leben, </em>die mit mehreren Autos angereist waren.</p>
<p>Der Veranstalter Wolfang Hering, fragte uns, ob wir so mutig wären, den Marsch mit den schönen Bildern von ungeborenen Kindern anzuführen. Wir waren sofort begeistert und ließen uns nicht von dem beleidigenden Geschrei der Gegendemonstranten beirren.</p>
<p>Mit dem Rosenkranz in der Hand hatte ich zudem etwas, um mich daran „festzuhalten“. Den circa 200 Lebensrechtlern bahnten die Hundertschaften der Polizei einen sicheren Weg durch die circa 150 Abtreibungsbefürworter, die uns mit Parolen wie „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“ oder „Hätt&#8217; Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ zu entmutigen versuchten. Meiner Meinung nach wussten diese nicht einmal richtig über den Grund unseres Auftretens Bescheid. Sie wollten wahrscheinlich einfach ihren Frust und ihre Aggression gegenüber der Kirche herausschreien.</p>
<p>Nach einigen Zwischenstationen mit dem Ziel des besonderen Gedenkens der abgetriebenen Kinder, kamen wir schließlich am Domplatz und am Von-Galen-Denkmal an. Nicht von den mitgezogenen Störern aus dem Konzept gebracht, konnten wir unser Gebet abschließen und uns voneinander verabschieden.</p>
<p>Während dem Marsch lag Herrn Hering unser Wohl sehr am Herzen und schaute, dass es uns als Träger der Plakate und des mitgeführten Madonnenbildes nicht zu anstrengend wurde. So habe ich mich bei meiner ersten Pro-Life-Aktion sehr sicher und unterstützt gefühlt.</p>
<p>Insgesamt war es eine äußerst aufbauende und mutmachende Veranstaltung, für die ich mich bei allen bedanke!</p>
<p>Anna</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/gebet-fur-das-leben-in-munster/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugend für das Leben zu Gast bei Freunden</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-zu-gast-bei-freunden/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-zu-gast-bei-freunden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Freilassing]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Marsch für das Leben 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpräsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Am 7. Februar waren Annika und Tobias bei der Evangelischen Jugend (http://www.freilassing-evangelisch.de/jugend.html) in Freilassing eingeladen, um die Arbeit der Jugend für das Leben vorzustellen. In gemütlicher Atmosphäre gab es bei köstlicher Suppe, Semmeln und warmen Tee ausreichend Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen. Nach einem gemeinsamen Gebet widmeten sich die Zuhörer dem Thema Lebensschutz. Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar waren Annika und Tobias bei der <em>Evangelischen Jugend </em>(<a href="http://www.freilassing-evangelisch.de/jugend.html">http://www.freilassing-evangelisch.de/jugend.html</a>) in Freilassing eingeladen, um die Arbeit der <em>Jugend für das Leben</em> vorzustellen. In gemütlicher Atmosphäre gab es bei köstlicher Suppe, Semmeln und warmen Tee ausreichend Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen. Nach einem gemeinsamen Gebet widmeten sich die Zuhörer dem Thema Lebensschutz.</p>
<p>Sehr interessiert verfolgten die Mitarbeiter der <em>Evangelischen Jugend</em> die Multi-Media-Präsentation über die Arbeit der <em>Jugend für das Leben</em> und die vielfältigen Möglichkeiten, sich für das Leben einzusetzen und zu engagieren. Annika und Tobias führten unter anderem die deutsche Fassung der seit vielen Jahren in Österreich sehr erfolgreich eingesetzten Lebensschutz-Präsentation für Schulklassen vor. In dieser werden die Entwicklung des ungeborenen Kindes, rechtliche und statistische Aspekte und Hilfsangebote bei unerwarteten Schwangerschaften thematisiert.</p>
<div id="attachment_970" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/02/Artikelbild.png"><img class="size-medium wp-image-970" title="Schulpräsentation über die menschliche Entwicklung" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/02/Artikelbild-300x201.png" alt="Schulpräsentation über die menschliche Entwicklung" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Schulpräsentation über die menschliche Entwicklung</p></div>
<p>Ein Video über den alljährlichen Marsch für das Leben in Berlin (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MqrnQwtNgJY&amp;feature=youtu.be">http://www.youtube.com/watch?v=MqrnQwtNgJY&amp;feature=youtu.be</a>) und eine Diashow über Fortbildungsveranstaltungen sowie die Messestände der <em>Jugend für das Leben </em>rundeten den Abend schließlich ab.</p>
<p>Annika und Tobias freuen sich schon sehr auf weitere Begegnungen und Zusammenarbeit mit Jugenddiakonin Tabea Seidel und dem Team der <em>Evangelischen Jugend</em>.</p>
<p>Anton</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-zu-gast-bei-freunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>8. Marsch für das Leben in Paris</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/8-marsch-fur-das-leben-in-paris/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/8-marsch-fur-das-leben-in-paris/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[8. Marsch für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits in den Vorjahren auch, machte Paris den Auftakt im neuen Jahr mit dem mittlerweile 8. Marsch für das Leben am 22.02.2012. Dies sollte nach Münster und München meine dritte Teilnahme an einem Lebensmarsch werden und so war ich gespannt auf die neuen Eindrücke. Meine Erwartungen wurden vor Ort mehr als übertroffen, zumal ich eine derartig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den Vorjahren auch, machte Paris den Auftakt im neuen Jahr mit dem mittlerweile 8. Marsch für das Leben am 22.02.2012. Dies sollte nach Münster und München meine dritte Teilnahme an einem Lebensmarsch werden und so war ich gespannt auf die neuen Eindrücke.</p>
<p>Meine Erwartungen wurden vor Ort mehr als übertroffen, zumal ich eine derartig große Anzahl von begeisterten Teilnehmern nicht erwartet hätte. Wie bereits in den Vorjahren auch, musste man von mehreren zehntausenden Teilnehmern ausgehen – die Menschenmenge war einfach riesig und überwältigend.</p>
<div id="attachment_984" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/02/397079_345909122093647_218178064866754_1281876_281241374_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-984" title="8. Marsch für das Leben in Paris" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/02/397079_345909122093647_218178064866754_1281876_281241374_n-199x300.jpg" alt="8. Marsch für das Leben in Paris" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">8. Marsch für das Leben in Paris</p></div>
<p>Als mittlerweile traditioneller Startpunkt diente diesmal wieder der Place de la République im Herzen Paris. Schnell kam man ins Gespräch mit Vertretern von Lebensschutzbewegungen aus anderen Ländern und tauschte Kontaktadressen aus, um sich gegenseitig über die neuesten Aktivitäten informieren zu können. Während der offiziellen Eröffnung begrüßte Uwe derweil die Teilnehmer auf Deutsch und Französisch im Namen der <em>Jugend für das Leben</em> Deutschland.</p>
<p>Direkt ins Auge und in die Ohren sprang die Leichtigkeit und Lebensfreude, mit der alle Teilnehmer an den Start gingen. Aus allen Ecken schallte fröhliche Musik, zu der auch überaus fleißig mitgesungen wurde. Die große Energie zeigte sich ebenfalls an den teilweise sehr fantasiereichen Kostümierungen und zahlreichen Spruchbändern. Die Bandbreite bei den Teilnehmern reichte hierbei vom Säugling bis hin zum Senior, quer durch alle Bevölkerungsschichten, mit eindeutigem Schwerpunkt bei der Jugend.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Märschen in Deutschland war hier keine organisierte Gegenbewegung auszumachen. Wenn es vereinzelte Gegenstimmen am Wegesrande gab, so gingen diese sicherlich in den großartigen Gesängen unter.</p>
<p>Als Ziel des Marsches war der Opernplatz ausgemacht, von der Kulisse her wie geschaffen für eine Abschiedskundgebung – wieder mit viel Gesang und Sprechchören. Hier auf dem großen Platz wurde erst recht deutlich, welch große Menge an Menschen an diesem Tag mit dabei war. Alle waren hellauf begeistert, vereinzelte Personen kletterten sogar auf Straßenlaternen.</p>
<p>Mit diesen doch überaus ermutigenden und optimistischen Bildern begab ich mich wieder auf die Heimreise.</p>
<p>Michael H.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/8-marsch-fur-das-leben-in-paris/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Blatt wendet sich – Die internationale Lebensschutzbewegung ist nicht mehr zu stoppen</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/das-blatt-wendet-sich-%e2%80%93-die-internationale-lebensschutzbewegung-ist-nicht-mehr-zu-stoppen/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/das-blatt-wendet-sich-%e2%80%93-die-internationale-lebensschutzbewegung-ist-nicht-mehr-zu-stoppen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erzbischof Chaput]]></category>
		<category><![CDATA[Erzbischof Dolan]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Life]]></category>
		<category><![CDATA[Lila Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Live Action]]></category>
		<category><![CDATA[Marsch für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Philadelphia]]></category>
		<category><![CDATA[Planned Parenthood]]></category>
		<category><![CDATA[pro familia]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Life-Dinner]]></category>
		<category><![CDATA[The tide is turning]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=950</guid>
		<description><![CDATA[Drei Monate in den Vereinten Staaten ermöglichten es mir nicht nur, zahlreiche persönliche Erfahrungen zu machen, sondern brachten auch die Chance mit sich, einige Eindrücke über die jüngsten Entwicklungen in der US-amerikanischen Lebensschutzbewegung zu sammeln. Diese können eine Ermutigung sein, die – wohl gerade von den deutschen Lebensschützern – dringend benötigt wird. Ich denke vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Monate in den Vereinten Staaten ermöglichten es mir nicht nur, zahlreiche persönliche Erfahrungen zu machen, sondern brachten auch die Chance mit sich, einige Eindrücke über die jüngsten Entwicklungen in der US-amerikanischen Lebensschutzbewegung zu sammeln. Diese können eine Ermutigung sein, die – wohl gerade von den deutschen Lebensschützern – dringend benötigt wird.</p>
<div id="attachment_954" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2400.jpg"><img class="size-medium wp-image-954" title="Vorweihnachtliches Pro Life-Dinner in Philadelphia" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2400-300x225.jpg" alt="Vorweihnachtliches Pro Life-Dinner in Philadelphia" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vorweihnachtliches Pro Life-Dinner in Philadelphia</p></div>
<p>Ich denke vor allen Dingen an die 23-jährige Lila Rose und die von ihr im Alter von 15 Jahren gegründete Organisation „Live Action“. Mit dieser Organisation hat Rose dem weltweit größten Anbieter von Abtreibungen „Planned Parenthood“ (PP) im vergangenen Jahr einen empfindlichen Schlag versetzt: So haben sich neun Bundesstaaten nach zahlreichen Vorsprachen Roses bei führenden Politikern und Teilnahmen an diversen Talkshows, bei denen sie jeweils über die Arbeit von Planned Parenthood berichtete, dazu entschlossen, PP finanziell nicht länger zu unterstützen. Inhalte ihrer Stellungnahmen waren unter anderem die Enthüllung, dass PP den Missbrauch von Kindern deckt (<a href="http://liveaction.org/monalisa">http://liveaction.org/monalisa</a>), sowie Spenden annimmt, die für die gezielte Tötung afro-amerikanischer Babies bestimmt sind (<a href="http://liveaction.org/planned-parenthood-racism-project">http://liveaction.org/planned-parenthood-racism-project</a>). Mit der Entscheidung der besagten Bundesstaaten, PP keine Steuergelder mehr zukommen zu lassen, erhält PP statt der bislang mehr als 300 Mio. Steuergelder jährlich nunmehr 60 Mio. Dollar weniger (<a href="http://www.sba-list.org/ppfacts">http://www.sba-list.org/ppfacts</a>). Der persönlichen Einschätzung einer Mitarbeiterin von Live Action zufolge werde es vermutlich nur noch wenige Jahre dauern, bis PP gar keine staatliche Subventionierung mehr erhält. Um dieses Ziel möglichst zeitnah zu erreichen, hat Rose das Büro ihrer Organisation Anfang 2012 von der Westküste in das politische Zentrum der USA, nach Washington DC, verlegt. Fraglich ist, welche Auswirkungen diese Entwicklungen langfristig auf die deutsche Organisation pro familia haben, die sich auf der eigenen Homepage als Gründungsmitglied der Internationalen Planned Parenthood Federation ausweist (<a href="http://www.profamilia.de/pro-familia/profil.html">http://www.profamilia.de/pro-familia/profil.html</a>).</p>
<p>Neben den Mitarbeitern von Live Action sind auch Mitglieder anderer Lebensschutzorganisationen sehr optimistisch gestimmt. Die Organisation „Generation Life“ beispielsweise (siehe Artikel „Jugend für das Leben Deutschland trifft Generation Life, USA – Ein Erfahrungsbericht“), deren Mitarbeiter durch Vorträge in Schulen, Universitäten und Kirchengemeinden jährlich mehr als 30.000 Menschen die Pro Life-Botschaft zugänglich machen, wächst unaufhaltsam: Bereits im vergangenen Jahr wurde eine Zweigstelle in New York eröffnet und schon kurz darauf haben drei weitere Bischöfe Interesse an weiteren Filialen in ihren Diözesen angemeldet. Von Erzbischof Dolan von New York ist das Team von Generation Life im vergangenen Jahr sogar als Ehrengast zum überfüllten Pro Life-Gottesdienst in die St. Patricks Kathedrale im Herzen New Yorks eingeladen worden. Und auch der neue Erzbischof Chaput von Philadelphia ist an einem Austausch mit Generation Life sehr interessiert.  Als bekennender Lebensschützer hat er mit seiner vielfach beachteten Rede in der Universität von Philadelphia im vergangenen November ein deutliches Zeichen gesetzt und dabei auch eindringliche Worte nicht gescheut. In dieser Rede wies er unter anderem auf die Verantwortung eines jeden hin, sich in der Öffentlichkeit für den Lebensschutz aktiv einzusetzen – alles andere sei seines Erachtens nach ein Zeichen von Feigheit. Er ermutigte die Anwesenden, mit ihrem Leben Zeugnis zu geben und die Würde eines jeden zu verteidigen. Während dieser langen Rede (nachzulesen – in englischer Sprache – unter: <a href="http://www.thepublicdiscourse.com/2011/11/4256">http://www.thepublicdiscourse.com/2011/11/4256</a>) und der anschließenden Diskussion trug Erzbischof Chaput einen ausdruckstarken Anstecker am Revers, auf dem „Ehemaliger Fetus“ geschrieben war.</p>
<div id="attachment_953" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_21121.jpg"><img class="size-medium wp-image-953" title="Erzbischof Chaput in der Universität von Philadelphia" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_21121-225x300.jpg" alt="Erzbischof Chaput in der Universität von Philadelphia" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erzbischof Chaput in der Universität von Philadelphia</p></div>
<p>Schon in der Priesterausbildung legt Erzbischof Chaput in seiner Diözese viel Wert darauf, die Priesteramtskandidaten für den Einsatz im Lebensschutz vorzubereiten. Nicht umsonst nahmen bei dem einmal jährlich kurz vor Weihnachten stattfindenden stets ausverkauften Pro Life-Dinner unter den insgesamt 1.500 Lebensschützern sämtliche Seminaristen der Diözese und ihre Ausbilder teil. Darüber hinaus stellt das Priesterseminar regelmäßig ihre Räumlichkeiten für Schulen zu Verfügung, die ihre Schüler für ein Engagement in der Lebensschutzbewegung vorbereiten wollen: Zu diesem Anlass reisen mehrere Hundert Schüler von verschiedenen Schulen der Umgebung an, um sich im Rahmen verschiedenster Vorträge fortbilden zu lassen.</p>
<p>Das Interesse insbesondere junger Menschen, sich im Lebensschutz einzubringen, wächst stetig. Diese Aufbruchsstimmung ist spürbar, wenn auch nicht einfach zu beschreiben. Wer sich selbst einmal einen Eindruck von dieser Aufbruchsstimmung machen möchte, dem ist das Video „The tide is turning“ (d.h. „Das Blatt wendet sich“) sehr zu empfehlen (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bjq2LK7Wqzw&amp;feature=g-vrec&amp;context=G2e864d1RVAAAAAAAAAg">http://www.youtube.com/watch?v=bjq2LK7Wqzw&amp;feature=g-vrec&amp;context=G2e864d1RVAAAAAAAAAg</a>). Nicht nur Privatpersonen zeigen ein vermehrtes Interesse, sich aktiv in der Lebensschutzbewegung zu engagieren, auch immer mehr Schulen öffnen ihre Türen, um ihren Schülern die Pro Life-Botschaft nahezubringen. In Kirchengemeinden und in Gebetsgruppen beten die Gläubigen regelmäßig für einen umfassenderen Lebensschutz in ihrer Gesellschaft. In zahlreichen Kirchen liegen darüber hinaus entsprechende Flyer aus. Das Thema Abtreibung ist stetig präsent, selbst ihre Autos nutzen einige Lebensschützer als Werbefläche für das Leben – und das nicht nur in Form eines Stickers auf der Rückscheibe, sondern auch in Form eines Kurztextes auf dem Nummernschild.</p>
<div id="attachment_955" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_1496.jpg"><img class="size-medium wp-image-955" title="Pro Life-Veranstaltung für SchülerInnen in der Kapelle des Priesterseminars in Philadelphia " src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_1496-300x225.jpg" alt="Pro Life-Veranstaltung für SchülerInnen in der Kapelle des Priesterseminars in Philadelphia " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Pro Life-Veranstaltung für SchülerInnen in der Kapelle des Priesterseminars in Philadelphia </p></div>
<p>Am 23. Januar diesen Jahres werden wie auch in den vergangenen Jahren wieder hunderttausende Lebensschützer in Washington DC im Rahmen ihres alljährlichen Marsches für das Leben auf die Straße gehen. Diese Dimensionen mögen hierzulande zunächst unwirklich anmuten, dennoch registriert man selbst aus der Entfernung jenseits des Atlantiks, dass die Lebensschutzbewegung in Europa ebenfalls in Bewegung ist. Die wachsende Anzahl von so genannten Märschen für das Leben innerhalb Europas und die zunehmende internationale Vernetzung der verschiedenen europäischen Lebensschutzorganisationen ist auch für sie Ermutigung und Ansporn zugleich. Immerhin werden beim Marsch für das Leben in Paris am 22.01. wieder mehr als 40.000 Teilnehmer aus einer Vielzahl verschiedener Länder erwartet.</p>
<p>Angesichts dieser beeindruckenden (internationalen) Entwicklungen dürfen wir also doch voller Optimismus und Tatendrang in das neue Jahr 2012 starten! Denn nicht nur die Lebensschutzbewegung in den Vereinigten Staaten wächst unaufhaltsam, auch in Europa ist sie nicht mehr zu stoppen!</p>
<p>Martina</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/das-blatt-wendet-sich-%e2%80%93-die-internationale-lebensschutzbewegung-ist-nicht-mehr-zu-stoppen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugend für das Leben zu Besuch in der Ukraine</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-zu-besuch-in-der-ukraine/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-zu-besuch-in-der-ukraine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Spasi i Sohrani]]></category>
		<category><![CDATA[Standarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Voiny Zhizni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=928</guid>
		<description><![CDATA[Aktion für das Leben an der Medizinischen Universität von Vinnycja, 29. Dezember 2011 Die Abtreibungsrate in der Ukraine ist eine der höchsten der Welt. Auf 100 Geburten kommen 170 Abtreibungen. Laut offiziellen Statistiken sind es über 200 000 vorgeburtliche Kindstötungen jedes Jahr. Die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein. Die Ursachen sind vielfältig: Der Druck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktion für das Leben an der Medizinischen Universität von Vinnycja, 29. Dezember 2011</p>
<p>Die Abtreibungsrate in der Ukraine ist eine der höchsten der Welt. Auf 100 Geburten kommen 170 Abtreibungen. Laut offiziellen Statistiken sind es über 200 000 vorgeburtliche Kindstötungen jedes Jahr. Die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein.</p>
<p>Die Ursachen sind vielfältig: Der Druck des Umfeldes, die Armut junger Paare, die leichte Verfügbarkeit der Abtreibung (frei bis zur 12. Schwangerschaftswoche, bis zur 22. Woche mit sozialer Indikation), mangelnde Aufklärung et cetera. Armut in der Ukraine bedeutet sehr häufig einen Kampf ums nackte Überleben und staatliche Unterstützung gibt es so gut wie keine. Die Abtreibung in der Ukraine wird nicht durch den Staat oder die Krankenkasse finanziert, sondern durch die Eltern. Rund 200 Euro für eine Abtreibung (ohne Narkose) sind in der Ukraine viel Geld und somit ein gutes Geschäft für den abtreibenden Arzt. Umso wichtiger ist es, das zukünftige medizinische Personal zu schulen, damit es für das Leben eintreten kann.</p>
<p>Bei meinem erstmaligen Besuch der Ukraine wurde ich ganz persönlich nach kurzer Zeit mit dem Thema Abtreibung konfrontiert. Ich lernte zwei Frauen kennen, die leider abtreiben ließen. Aber es gibt auch positive Fälle. Schwangerschaftskonflikte mit positivem Ausgang für Mutter und Kind. Wie zum Beispiel die Geschichte, bei der der Vater des Kindes die Frau zu verlassen drohte, wenn sie sich nicht für die Abtreibung ihres ungeborenen Kindes entscheiden würde. Die Großeltern griffen hier zum Glück beherzt ein, und retteten ihrer Enkelin das Leben.</p>
<div id="attachment_948" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_25952.jpg"><img class="size-medium wp-image-948" title="Lebensrechtlerinnen Nelja Kravchuk, Tetyana Lifanova, Studentinnen der Medizin und Stefan (JfdL)" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_25952-300x225.jpg" alt="Lebensrechtlerinnen Nelja Kravchuk, Tetyana Lifanova, Studentinnen der Medizin und Stefan (JfdL)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lebensrechtlerinnen Nelja Kravchuk, Tetyana Lifanova, Studentinnen der Medizin und Stefan (JfdL)</p></div>
<p>Es hat mich sehr gefreut, dass die staatliche Medizinische Universität von Vinnycja, die nach dem bedeutenden russischen Chirurgen Nikolaj Pirogov benannt ist, dem Lebensschutz große Bedeutung beimisst. Jeden Monat führen die Direktorin Frau Lesya Shpukal, Frau Nelja Kravchuk sowie Frau Tetyana Lifanova, einen runden Tisch „Bewahre das Leben“ durch. Organisiert wird diese Veranstaltung ebenfalls durch den Arzt und Priester Petro Chaplynskyj, dem Leiter der Kapelle des Universitätskrankenhauses.</p>
<p>Ich war ehrlicherweise sehr überrascht darüber, dass sich überhaupt eine staatliche Institution dem Lebensschutz verpflichtet fühlt. In der ehemaligen Sowjetunion wurde ja Abtreibung in großem Ausmaß vom Staat organisiert und finanziert. In fast jedem Krankenhaus gab es eine „abortnoe otdelenie“ (Abtreibungsstation). Es ist wunderbar, dass es heute viele Organisationen und Initiativen auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion gibt, die sich für den unbedingten Schutz des Lebens ab der Geburt einsetzen. So auch die Organisation <em>Voiny Zhizni – Mezhdunarodnoe dvizhenie protiv abortov</em> (Kämpfer des Lebens – Internationale Bewegung gegen Abtreibungen -  <a href="http://www.abortamnet.ru/">http://www.abortamnet.ru/</a> ). Über <em>Voiny Zhizni</em>  fand ich dann auch den Kontakt zur ukrainischen Partnerorganisation <em>Spasi i Sohrani</em> (Rette und bewahre &#8211; <a href="http://spasi.in.ua/">http://spasi.in.ua/</a> ) und stellte mit Freude fest, dass sie auch in Vinnycja tätig ist.</p>
<p>Für den 29. Dezember, konnte ich mich für eine gemeinsame Aktion in der Bibliothek der Medizinischen Hochschule der Gebietshauptstadt, die gut 200 Kilometer südöstlich von Kyiv entfernt liegt, mit den Lebensrechtlern verabreden. Empfangen wurde ich an der Straßenbahnhaltestelle vor der Universität von Frau Anna Semenovna, der Ansprechpartnerin von <em>Spasi i Sohrani</em> und Frau Tetyana Lifanova, die mir halfen, die aus Deutschland mitgebrachten Embryonenmodelle in die Bibliothek zu tragen. Dort wurde ich dann von der Direktorin, Frau Lesya Shpukal, und ihrer Stellvertreterin Frau Nelja Kravchuk in Empfang genommen. In diesem Rahmen stellte ich die <em>Jugend für das Leben </em>(JfdL), die <em>Aktion Lebensrecht für Alle </em>(ALfA) sowie den <em>Verein Durchblick e.V.</em> vor und übergab die mitgebrachten Embryonenmodelle. Die Medizinstudenten zeigten sehr großes Interesse an ihnen. Mir fiel auf, dass in der Bibliothek eigens eine „Ecke für das Leben“ eingerichtet ist, wo mit Faltblättern und Schaubildern auf die Abtreibungsproblematik aufmerksam gemacht wird. Embryonenmodelle hatten die Mitarbeiter bisher aber nicht zur Verfügung. Umso größer war deshalb die Freude über die Materialspende. Frau Lifanova führt an verschiedenen Bildungseinrichtungen der Stadt (z. B. an der Pädagogischen Hochschule) Aufklärungsarbeit durch und freute sich sehr über die neuen Möglichkeiten mit den deutschen Modellen. Die Erfahrungen bei der Arbeit, die Frau Lifanova im Gespräch schilderte, sprechen von Mut, Hoffnung und jungen Frauen, die sich für eine gemeinsame Zukunft mit ihrem Kind entscheiden konnten.</p>
<div id="attachment_930" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2605.jpg"><img class="size-medium wp-image-930" title="Aufklärungsarbeit in der Ukraine" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2605-300x225.jpg" alt="Aufklärungsarbeit in der Ukraine" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Aufklärungsarbeit in der Ukraine</p></div>
<p>Meine Gastgeber und ich hoffen, dass unser Treffen erst der Anfang einer guten Zusammenarbeit zwischen deutschen und ukrainischen Lebensrechtlern ist. Es ist wunderbar zu sehen, dass Menschen sich trotz bescheidener Mittel für das Leben engagieren. Das Treffen in Vinnycja war letztlich ein großer Erfolg. Ich komme gerne wieder.</p>
<p>Stefan,  </p>
<p>derzeit in Vinnycja, Ukraine</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-zu-besuch-in-der-ukraine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop bei Nightfever Bonn – „Baby, Du gehörst zu mir!“</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/workshop-bei-nightfever-bonn-%e2%80%93-%e2%80%9ebaby-du-gehorst-zu-mir%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/workshop-bei-nightfever-bonn-%e2%80%93-%e2%80%9ebaby-du-gehorst-zu-mir%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nightfever]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=991</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Baby – Du gehörst zu mir!“ fand im Rahmen von Nightfever in Bonn (http://bonn.nightfever-online.de/?i=16/) am 14. Januar 2012 ein Workshop der Jugend für das Leben statt. Zunächst wurden  in einem Vortrag allgemeine Informationen über die Themen: Ungeplantes Baby, Abtreibung, Lebensschutz und Hilfe für Mütter in Not mitgeteilt und in diesem Zusammenhang die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Baby – Du gehörst zu mir!“ fand im Rahmen von <em>Nightfever in </em>Bonn (<a href="http://bonn.nightfever-online.de/?i=16/">http://bonn.nightfever-online.de/?i=16/</a>) am 14. Januar 2012 ein Workshop der <em>Jugend für das Leben</em> statt.</p>
<div id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 272px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/02/nightfever_platkat_bonn-262x239-custom.jpg"><img class="size-full wp-image-992" title="Jugend für das Leben zu Besuch bei Nightfever" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2012/02/nightfever_platkat_bonn-262x239-custom.jpg" alt="Jugend für das Leben zu Besuch bei Nightfever" width="262" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Jugend für das Leben zu Besuch bei Nightfever</p></div>
<p>Zunächst wurden  in einem Vortrag allgemeine Informationen über die Themen: Ungeplantes Baby, Abtreibung, Lebensschutz und Hilfe für Mütter in Not mitgeteilt und in diesem Zusammenhang die Arbeit der <em>Jugend für das Leben </em>(JfdL) vorgestellt, die bei ungeplanten Kindern Mut machen möchte, das Baby anzunehmen.</p>
<p>Weiterhin wurde über das wichtige Engagement der JfdL gesprochen, das darin besteht, die Öffentlichkeit zu informieren und zu sensibilisieren, indem sie beispielsweise europaweit &#8211; gemeinsam mit anderen vergleichbaren Jugendorganisationen - an Demonstrationen für das Leben teilnimmt.</p>
<p>Die  TeilnehmerInnen des Workshops bestanden vorwiegend aus Studierenden, von denen sich die meisten noch nicht ausführlich mit der Thematik befasst hatten. Entsprechend betroffen reagierten sie auf die aktuellen Abtreibungszahlen und die Ursachen für das Geburtendefizit, das inzwischen in Deutschland besteht.</p>
<p>Auch die Folgen einer Abtreibung waren vielen nicht bewusst. Denn es gibt immer zwei Opfer: Mutter und Kind.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag wurden die TeilnehmerInnen durch einen Quiz dazu angehalten, ihre Kenntnisse über die Entwicklung des Babys im Mutterleib zu überprüfen bzw. zu erweitern. Durch das Quiz sollten sie angeregt werden, weiter über den Wert des Menschen von Anfang an nachzudenken.</p>
<p>Schlussendlich konnten sich alle mit Informations- und Bildmaterial über die Entwicklung des ungeborenen Kindes versorgen. Ebenso gab es Füßchenanstecker, die in der Originalgröße der Füßchen eines ungeborenen drei Monate alten Kindes gestaltet sind und auch die dazu passende Babymodelle.</p>
<p>Wir hoffen, dass dazu angeregt werden konnte, sich in Zukunft mehr für den unbedingten Schutz des Lebens zu engagieren. Darum war das Ziel des gesamten Workshops, trotz der schrecklichen Tatsachen ein positives Bild im Hinblick auf Babys und Schwangerschaft zu vermitteln.</p>
<p>Angelika</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/workshop-bei-nightfever-bonn-%e2%80%93-%e2%80%9ebaby-du-gehorst-zu-mir%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marsch für das Leben in Den Haag</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/marsch-fur-das-leben-in-den-haag/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/marsch-fur-das-leben-in-den-haag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 21:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Den Haag]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Marsch für das Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[Am 10. Dezember 2011 fand in Den Haag der alljährliche niederländische „Mars voor het leven“ unter Beteiligung einer 16-köpfigen Delegation der deutschen Jugend für das Leben statt. Bei der dem Marsch vorausgehenden Kundgebung informierten verschiedene Prolife-Aktivisten aus den USA, Indien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Schweden und den Niederlanden mit eindrucksvollen Zeugnissen über das Thema Abtreibung. Astrid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Dezember 2011 fand in Den Haag der alljährliche niederländische „Mars voor het leven“ unter Beteiligung einer 16-köpfigen Delegation der deutschen <em>Jugend für das Leben</em> statt.</p>
<div id="attachment_839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/379447_10150410047965868_734455867_8722696_1361345672_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-839" title="379447_10150410047965868_734455867_8722696_1361345672_n" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/379447_10150410047965868_734455867_8722696_1361345672_n-300x170.jpg" alt="2000 Lebensrechtler in Den Haag" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">2000 Lebensrechtler in Den Haag</p></div>
<p>Bei der dem Marsch vorausgehenden Kundgebung informierten verschiedene Prolife-Aktivisten aus den USA, Indien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Schweden und den Niederlanden mit eindrucksvollen Zeugnissen über das Thema Abtreibung.</p>
<p>Astrid Mechielsen, eine der anwesenden Mütter, die selbst vor Jahren abgetrieben hatten, erklärte etwa: „Es war keine Lösung, sondern der Anfang eines riesigen Problems.“</p>
<p>Auch die Jugend für das Leben Deutschland erklärte auf der Bühne ihre Solidarität mit allen, die sich für das Leben einsetzen: „Heute findet noch ein Prolife-Event in Österreich statt, an dem einige von uns teilnehmen. So sind wir verbunden über mehrere Länder hinweg, verbunden mit den gleichen Hoffnungen, Wünschen und Gebeten, die Menschen zu erreichen und ihnen die Prolife-Message zu bringen.“ (ab ca. Minute 6: <a href="http://de.gloria.tv/?media=226603">http://de.gloria.tv/?media=226603</a>)</p>
<div id="attachment_843" class="wp-caption aligncenter" style="width: 177px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/387939_287382244631020_100000777393385_755708_568347177_n1.jpg"><img class="size-medium wp-image-843" title="387939_287382244631020_100000777393385_755708_568347177_n" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/387939_287382244631020_100000777393385_755708_568347177_n1-167x300.jpg" alt="Abtreibung verletzt auch die Frau" width="167" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abtreibung verletzt auch die Frau</p></div>
<p>Die Organisatoren Bert Dorenbos und Michael van der Mast hatten der Veranstaltung angesichts der fast ausnahmslos gläubigen Teilnehmer verschiedener Denominationen einen durch und durch christlichen Rahmen gegeben: So erzählte ein indischer Pastor von Johannes dem Täufer, der im sechsten Monat im Leib seiner Mutter vor Freude umhergesprungen war, als die schwangere Mutter Gottes seine Mutter besuchte.</p>
<p>Auch die musikalische Untermalung bestand aus christlichem Liedgut, begleitet von jungen Musikern, und wiederholt wurde für die ungeborenen Kinder und ihre Familien gebetet.</p>
<p>Anschließend zog der mit knapp 2000 Teilnehmern im Vergleich zum Vorjahr wieder stark gewachsene Marsch schweigend und betend durch das Zentrum des Regierungssitzes der insbesondere in Sachen Abtreibung und Euthanasie sehr liberalen Niederlande.</p>
<div id="attachment_841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/390774_10150410048105868_734455867_8722697_214592963_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-841" title="390774_10150410048105868_734455867_8722697_214592963_n" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/390774_10150410048105868_734455867_8722697_214592963_n-300x211.jpg" alt="Ungeborenen Kindern eine Stimme geben" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Ungeborenen Kindern eine Stimme geben</p></div>
<p>Im Gegensatz zu gleichartigen Veranstaltungen im deutschen Sprachraum störten in Den Haag nur eine Handvoll Radikaler den friedlichen Marsch, die durch die souveräne Entschlossenheit der niederländischen Polizei jedoch kaum ins Gewicht fielen.</p>
<p>Alles in allem war es eine sehr schöne und informative Veranstaltung mit vielen netten internationalen Begegnungen.</p>
<p>Christina</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/marsch-fur-das-leben-in-den-haag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mahnwache für das Leben in Salzburg</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/mahnwache-fur-das-leben-in-salzburg/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/mahnwache-fur-das-leben-in-salzburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibungsbefürworter]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lichterkette Salzburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=822</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltungen, die sich um den ungeborenen Menschen drehen, sind doch immer wieder spannend. Unsere diesjährige Teilnahme an der „Lichterkette für das Leben“ vor der Salzburger Landesklinik bestätigt das. Interessant ist doch, was eine Gruppe von über 150 größtenteils jungen Menschen bewirkt, die adventliche Lieder singt und Kerzen in den Händen hält. Gut, zugegeben, diese Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungen, die sich um den ungeborenen Menschen drehen, sind doch immer wieder spannend. Unsere diesjährige Teilnahme an der „Lichterkette für das Leben“ vor der Salzburger Landesklinik bestätigt das.</p>
<p>Interessant ist doch, was eine Gruppe von über 150 größtenteils jungen Menschen bewirkt, die adventliche Lieder singt und Kerzen in den Händen hält. Gut, zugegeben, diese Gruppe war nicht in einer der zahlreichen Kirchen Salzburgs, oder auf dem Adventsmarkt anzutreffen, sondern vor dem Landeskrankenhaus. Und diese Versammlung hatte nicht den Zweck, sich adventliche Gefühle zu bescheren, sondern wollte in dieser vorweihnachtlichen Zeit auf die zahlreichen Kinder und Frauen verweisen, die an diesem Ort durch Abtreibung  verletzt und getötet werden. Was aber löst eine solche Lichterkette aus?</p>
<p>Schauen wir auf die andere Straßenseite. Hier sammelte sich eine Schar von über 30 Menschen, die sich zum Teil maskiert und grölend hinter ihren Bannern versteckten. Wir wollen genauer hinhören und hinschauen.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/375441_315449095145953_100000425963705_1056272_688343219_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-823" title="Abtreibungsbefürworter, Salzburg" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/375441_315449095145953_100000425963705_1056272_688343219_n-300x155.jpg" alt="Abtreibungsbefürworter, Salzburg" width="300" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Abtreibungsbefürworter, Salzburg</p></div>
<p>Da halten einige junge Männer ein Banner mit der Parole „Könnten Männer schwanger werden, wäre Abtreibung lange ein Bürgerrecht“. Dann grölen sie auch noch „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“. Was treibt sie an? Dann schreit da noch eine etwas aufgeregte junge Frau ins Mikrofon, dass wir die Finger von den Kindern lassen sollten, und äußert die Befürchtung, dass wir sie missbrauchen könnten. Komisch, welche Kinder meint sie? Ich sehe auf der anderen Straßenseite keine und sollten diese nicht nach deren Meinung sowieso abgetrieben werden dürfen? Das wirkt schon etwas perfide. Überhaupt kommen mir die Abtreibungsbefürworter diesmal sehr aggressiv vor. Sie zeigen uns stakkatohaft den  Mittelfinger und ballen die Fäuste. Ich möchte mir nicht vorstellen, was passieren könnte, wenn die Polizei nicht achtgeben würde. Man könnte es mit der Angst zu tun bekommen. Aber wer hat hier wirklich Angst? Ein Blick nach links und rechts: Die andächtigen Sänger halten immer noch ihre Kerzen fest in der Hand und es erklingt „Es ist ein Ros` entsprungen“.</p>
<p>Anscheinend sehen uns die lauten Gegendemonstranten als Bedrohung an. Wie käme es sonst zu solch offensiven Hassbekundungen? Da die meist jungen Männer Banner halten, die letztlich gegen sie selber abzielen, scheinen diese Teilnehmer entweder ihre ganz eigenen Motive mitzubringen, oder subversiveren Mechanismen zu unterliegen. Anhand der hier nach Anarchie schreienden Gruppe könnte man verschiedene Lehrsätze der Sozialpsychologie durchdeklinieren. Menschen brauchen bekanntlich eine Gruppenzugehörigkeit, um sich Bestätigung und Zuspruch zu holen. Da ist die politische Richtung, die vertretende Idee erst einmal nicht relevant. Ein gemeinsames Feindbild, gegen das man sich abgrenzen kann, stärkt den Zusammenhalt und die Gewaltbereitschaft. Aggressive Musik, eine Maskierung, vielleicht ein, zwei enthemmende Flaschen Bier im Vorfeld und manch junger Mensch lässt gerne einmal seine aufgestauten Aggressionen heraus und ruft unüberlegte Parolen. Der schlussendliche Effekt ist dann eine sogenannte „Depersonalisation“, die Polizeischutz tatsächlich nötig macht, solange der schreiende Demonstrant vermummt und nicht alleine ist. Ohne all diese Abgrenzungsvorrichtungen ist der einzelne Abtreibungsbefürworter häufig Sachargumenten zugänglich und durchaus gesprächsbereit. Das dürfte aber von den Organisatoren des beschriebenen Krawalls weniger gewünscht werden.</p>
<p>Ich besinne mich, meine Gedenkkerze brennt friedlich und meine Lippen singen das nächste Lied mit. Meine Augen schauen auf den Leiterwagen der Feuerwehr, der gerade eingesetzt wird, um ein Schmähplakat gegen Weihbischof Laun vom Baugerüst der Landesklinik zu entfernen. Ich mache unbeteiligten Passanten Platz, die es vorziehen auf unserer Straßenseite zu laufen und informiere über unser Anliegen. Dabei wundere ich mich einmal mehr, wo die Presse steckt, die doch sonst kein Spektakel unkommentiert und kein Tabuthema auslässt.</p>
<div id="attachment_824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/379120_315449131812616_100000425963705_1056273_1522367603_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-824" title="Feuerwehreinsatz bei der Lichterkette für das Leben" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/12/379120_315449131812616_100000425963705_1056273_1522367603_n-300x160.jpg" alt="Feuerwehreinsatz bei der Lichterkette für das Leben" width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehreinsatz bei der Lichterkette für das Leben</p></div>
<p>Etwas später gehe ich mit zur  Messfeier in die anliegende Kirche. Wir beten für die betroffenen Frauen, die aggressiven Gegendemonstranten, die Lebensrechtsbewegung. Der anschließende, warme Empfang der österreichischen <em>Jugend für das Leben</em> endet schließlich mit bei einem gemeinsamen Glasl Glühwein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/mahnwache-fur-das-leben-in-salzburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugend für das Leben Deutschland trifft Generation Life, USA – Ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-deutschland-trifft-generation-life-usa-%e2%80%93-ein-erfahrungsbericht/</link>
		<comments>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-deutschland-trifft-generation-life-usa-%e2%80%93-ein-erfahrungsbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 14:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Life]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schuleinsätze]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendfuerdasleben.de/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Vor vier Wochen brach ich auf in die Vereinigten Staaten, um drei Monate mit dem Team von Generation Life in Philadelphia zu verbringen. Ziel meiner Mitarbeit im Rahmen der täglichen Arbeit und vor allen Dingen des Zusammenlebens mit den Mitarbeitern und Missionaren von Generation Life ist ein wechselseitiger Erfahrungsaustausch über das jeweilige Engagement in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Wochen brach ich auf in die Vereinigten Staaten, um drei Monate mit dem Team von <em>Generation Life</em> in Philadelphia zu verbringen. Ziel meiner Mitarbeit im Rahmen der täglichen Arbeit und vor allen Dingen des Zusammenlebens mit den Mitarbeitern und Missionaren von <em>Generation Life </em>ist ein wechselseitiger Erfahrungsaustausch über das jeweilige Engagement in der Pro Life-Bewegung.</p>
<p><em>Was ist Generation Life?</em></p>
<p><em>Generation Life</em> ist eine Bewegung junger Erwachsener, die eine Kultur des Lebens aufbauen möchten. Dabei verfolgt das Team den doppelten Ansatz von Bildung und Öffentlichkeitsarbeit: Jährlich erreichen die Mitarbeiter und Missionare auf diese Weise mehr als 30.000 – mehrheitlich junge – Menschen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Europa und Australien, indem sie die Pro Life-Botschaft in Schulen, Universitäten, Kirchengemeinden und Jugendgruppen bringen. Einmal die Woche veranstaltet das Team gemeinsam mit anderen Lebensschutzgruppierungen eine Virgil vor einer hiesigen Abtreibungseinrichtung. Im Sommer bringt das gesamte Team im Rahmen des so genannten zweiwöchigen „Beach Outreachs“ seine Botschaft an die Strände von New Jersey. Darüber hinaus widmet sich <em>Generation Life</em> der Ausbildung von zukünftigen Führungskräften der Lebensschutzbewegung.</p>
<div id="attachment_774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/10/123.jpg"><img class="size-medium wp-image-774" title="Martina besucht Generation Life in den USA" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/10/123-300x199.jpg" alt="Martina besucht Generation Life in den USA" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Martina besucht Generation Life in den USA</p></div>
<p>„Pro Life“ sein bedeutet für das Team von <em>Generation Life,</em> Respekt vor jedem menschlichen Leben zu haben und die Menschenwürde eines jeden zu achten und schützen – unabhängig vom Alter, Nationalität, Gesundheitszustand und Geschlecht. Sie werben für eine Kultur, in der gelebte Sexualität ihren Platz innerhalb einer bestehenden Ehe hat. Durch die Werbung für einen verantwortlichen Umgang mit Sexualität möchte das Team der <em>Generation Life</em> die Ursachen für die weltweit erschreckend große Zahl der Abtreibungen an der Wurzel bekämpfen.</p>
<p><em>Drei Wochen mit Generation Life in New York</em></p>
<p>Die ersten drei Wochen meines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten habe ich gemeinsam mit den neuen Missionaren und erfahrenen Mitarbeitern von <em>Generation Life </em>im Herzen der Bronx, New York, verbracht. Es war eine intensive Zeit der Ausbildung der „Neuen“, die auf die Übernahme ihrer Aufgaben vorbereitet wurden: Diese führen sie jeweils für ein Jahr im Rahmen des Teams in Philadelphia oder aber der in diesem Jahr eröffneten Zweigstelle in der Bronx, New York, aus. In dieser Zeit erhalten die Missionare kein Gehalt, sondern leben von den Spenden, die sie im Vorfeld dieses Jahres in ihrem persönlichen Umfeld gesammelt haben. Da beide Teams von hauptamtlichen Kräften unterstützt werden, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit sowie um anfallende allgemeine Verwaltungsaufgaben kümmern, können sich die Missionare also voll und ganz auf die Verbreitung der Pro Life-Botschaft konzentrieren.</p>
<div id="attachment_781" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/10/2345462.jpg"><img class="size-medium wp-image-781" title="Schulbesuch der jungen Lebensrechtler" src="http://www.jugendfuerdasleben.de/wp-content/uploads/2011/10/2345462-300x226.jpg" alt="Schulbesuch der jungen Lebensrechtler" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Schulbesuch der jungen Lebensrechtler</p></div>
<p>Die Grundausbildung der neuen Missionare in New York war umfangreich: Jeden Vormittag standen Schulbesuche auf dem Programm. Diese wurden von den erfahrenen Teammitgliedern moderiert und verantwortet, so dass die neuen Missionare über drei Wochen hinweg alle von <em>Generation Life </em>bedienten Themen und Methoden kennen lernen konnten. Auf dieser Grundlage erarbeiteten sie nachmittags in Kleingruppen eigene Ideen, um sie anschließend im geschützten Rahmen zu präsentieren. In der letzten der drei Wochen übernahmen die neuen Missionare während der Schulbesuche bereits selbstständig die Moderation kleinerer Einheiten. Mittlerweile sind sie alle unersetzbare Kräfte des Teams und verantworten vollständig die ihnen zugeteilten Schulbesuche sowie Vorträge.</p>
<p>Neben aller Arbeit kommt der Spaß jedoch keineswegs zu kurz. Oftmals verbringen die Teammitglieder ihre Freizeit gemeinsam und teilen somit ihre Liebe zum Leben nicht nur auf professioneller, sondern auch auf persönlicher Ebene.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Martina, <em>Jugend für das Leben Deutschland</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Mehr Informationen unter:</em></p>
<p><em>Homepage: </em>http://www.generationlife.org/</p>
<p><em>Generation Life Intro-Video: </em>http://vimeo.com/30695142</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21201495" width="500" height="331" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jugendfuerdasleben.de/jugend-fur-das-leben-deutschland-trifft-generation-life-usa-%e2%80%93-ein-erfahrungsbericht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

